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Sonntag, 31. März 2013

Inner-Winter

Noch immer schneit es ununterbrochen. Nur nicht diese schönen dicken Flocken, die wie weiche Daunenfedern vom Himmel gleiten, nein, es müssen unbedingt diese winzigen Matschflusen sein, die einem bei jedem Windstoß direkt in die Augen gepustet werden. Schlamm schmiert sich unschön über meine Stiefel und die unteren Enden der Hosenbeine. Ich möchte schon gar nicht mehr laufen, möchte diesen starren Zustand des Inner-Winters nur noch an mir vorüber ziehen lassen.
Eigentlich möchte ich mich ja gar nicht beschweren, denn im Sommer bin immer ich es, die als erstes nach Schweiß stinkt und sich im Schatten der Bäume vergräbt. Vielleicht ist aber immer das Unerreichbare das Träumen wert. Sagt man nicht auch, das Gras auf der anderen Seite wäre immer grünen? ("Das ist eine schlechte Ausrede dafür, eine verwöhnte Göre zu sein.", schimpft das Schwein. Es ist mies gelaunt. Seit Tagen schon.)

Mein Atem sinkt wie ein Schlüsselbund auf die abgenutzte Küchenarbeitsfläche. Was würde ich dafür geben, von mir selbst in Ruhe gelassen zu werden; endlich vor mir selbst in Sicherheit zu sein?
Die Gedanken in meinem Kopf sind unersättlich: Wollen mehr Nahrung, um nicht in Stumpfsinnigkeit zu zerfallen. Wollen feine Kost, um nicht wie die Schneeflocken auf meiner Haut zu zerschmelzen. Es ist kalt. So kalt, dass ich meine Finger nicht mehr spüre, oder meine Zehen, oder meine Nase.
Doch selbst wenn die Temperatur meines Körpers auf Null gefrieren würde, gibt es diesen einen Ort, in dem es immer noch kälter ist.

Das Herz bricht im Inner-Winter.

Das Schwein sagt, ich soll meine Traurigkeit nicht meinen Kopf tragen lassen, sondern sie wie ein Baby in den Schlaf singen. Sie behutsam in meine Arme legen und sie über meine Hände zerfließen lassen.
Doch die andere Stimme ist nicht so rechtschaffend wie das Schwein. Sie sagt nur, ich solle die Traurigkeit auf ein Fensterbrett stellen und warten bis eine Katze sie für einen Vogel hält. Kurz und schmerzlos, dennoch nicht weniger tot als zuvor, nur bewegungsunfähiger.
Gedanklich trage ich Traurigkeit auf meinem Kopf, verstecke quälende Erinnerungen in übergroße Manteltaschen und schleppe Hoffnunglosigkeit hinter mir her; diese zerrt ja auch regelrecht an meinen Knöcheln.


Nur geschieht nichts so wie es in meinen Gedanken ist. Mit letzter Kraft puste ich schwarze Träume in den Himmel und speise Freude in Form von Tabletten. Natürlich bleiben diese mir im Hals stecken, doch mit viel Wasser würge ich sie herunter. Wenn pharmazeitsches Glück durch meine Adern pumpt, fürchte ich immer den Morgen. Ist es auch nicht der Folgende, gibt es immer einen Morgen, an dem mich Herzschmerz und Inner-Winter wieder packen wird. Wie ein Geier, der sich über eine tote Antilope hermacht.
(Die Antilope dachte, Schlaf bringt Frieden. Aber nein. Ich dachte, Erleichterung bringt Schlaf. Aber nein. Die Antilope ist tot und wird von den Geiern gefressen. Auch meine Körpertemperatur sinkt rapide.)

Ich trage den Inner-Winter in mir; kann nicht zulassen, dass es mich trägt. Die Bürde der Vergangenheit liegt auf meinen Schultern.
Wohin ist das Lächeln auf den Lippen? Wo ist nur die Sommerhitze geblieben? ("Du würdest dich nur verbrennen. Sei vorsichtig mit dem, was du dir wünscht.", schimpft das Schwein erneut. Es ist wirklich schlecht gelaunt. Schon seit Winterbeginn.)

Freitag, 29. März 2013

Nikola Tesla

An diesem doppeldeutigem Freitagmorgen
so wünsche ich mir
würde ich gerne Edison den Tauben verfüttern.
Nun denn
ich teile diese Bank gerne mit den Toten:
Unbeeindruckt von Jesus' Kreuzigung.

Das ist das Ende der Absinenz;
der Anfang der "schönen, neuen Welt",
Herr Tesla, Herr Tesla,
was hat man Ihnen angetan? 



_______

Bitte, bitte - gibt es da Draußen eine Seele die ohne schlechtes Gewissen sagen kann: "Ich verstehe, was sie sagt"? Eine?

Ich mach einfach einen Sprung ins Unbekannte...

Dienstag, 26. März 2013

Herzensbrecher

Die Menschen, die anderen das Herz brechen, sind meist auch die, die dafür sorgen, dass hinter ihnen auch die Tür geschlossen bleibt.

Samstag, 23. März 2013

Beweis

Ob es wohl ein verzweifelter Versuch ist,
zu beweisen,
dass du fähig
                        oder auch würdig
bist?

(Doch)
in Abwesenheit von Glaube
                                             oder auch Gründen
kannst du niemals sicher sein.

Was du bist
Was Vergangenheit war
Was Zukunft sein wird

Vielleicht braucht es Zeit
                                              oder auch (nur) weniger Logik,
denn ich kann deine Narben sehen.

Das ist Beweis genug für mich.

Freitag, 22. März 2013

"Liebe macht dumm"

Einst habe ich deinen Namen in das Holz des Tisches gekratzt.
Darunter ein Herz, welches von einem Pfeil durchbohrt wird.
Damals war es eine unreife Projektion meiner Verehrung für dich.
Heute weiß ich, dass ich wohl eher ein Gehirn in einem Glas hätte zeichnen sollen.

Donnerstag, 21. März 2013

Gefühlsfreiheit

Die Zeit allein bringt keine Buchstaben auf Papier. Auch der Stift nicht.
(Oder - wie in diesem Falle - die Tastatur.) Mir geht der Gedanke nicht aus dem
Kopf, dass es Worte geben muss, die ich zuvor noch nie ausgesprochen habe.
Etwas Tiefgreifendes; Etwas Bedeutsames, was einfach raus muss, sonst wäre Alles, was ich tue, sinn-, regungs- und leblos.
Ich suche nach Wissen, welches dem gegebenen überragt: Ein Geheimnis, welches ich kennen sollte, aber mich nicht daran erinnern kann.

Es regt sich gar nichts in mir. Außer wirre Gedanken, die sich unermüdlich im Kreise drehen. Vorsichtig tänzel’ ich um das Thema Gefühle herum, bin im Zwiespalt; irgendwo zwischen “Gut gedacht und schlecht gemacht” gefangen.


Ist das Leben nur eine Aneinanderreihung grausamer Widersprüche?
“Ich liebe dich, obwohl du mir das Herz gebrochen hast/brichst/brechen wirst.”
“Mein Magen knurrt, obwohl ich gerade gegessen habe. Trotzdem stehe ich jetzt nicht noch einmal auf, um mir was zu holen.”
“Dich zu hassen, macht mich so instabil, dass es das einzig wahre Stabile in meinem Leben ist.”
“Bin ich wütend und schweige, weil ich keine falsche Aufmerksamkeit erregen möchte oder erreiche ich mit Schweigen zu viel Aufmerksamkeit und bin deshalb wütend? (Bin ich überhaupt wütend?”)
… und so weiter.

+ ~ +

Manchmal - und darauf möchte ich die Betonung legen: manchmal - amüsiert es mich, wenn Menschen sich darum sorgen, meine verwundbare Seite nicht zu verletzen. Mein Dank ist wohl die Tatsache, dass ich ihnen nicht direkt ins Gesicht lache, reden sie von Gefühlen oder menschlichen Werten.

Tränen faszinieren mich besonders. Letztens spuckte mir eine Bekannte schluchzend Beziehungsideen entgegen. Ausgeartet ist dies in prophetischen Weissagungen über Problempartnerschaften und schwappte dann in die flutartigen Gewässer unlogischer Vorstellungen einer “perfekten Liebe” über. 
Während sie sich in Rage redete, heftig mit den Händen gestikulierte, fragte ich mich, ob der/ein heiliger Geist nur eine Erklärung für die Nicht-Existenz diverser Phänomene und somit nur eine Kritik an reiner Vernunft sei.

Es interessierte mich nicht, was sie von sich gab. Obwohl ich verlegen - oder erzogen - genug war, es ihr nicht preiszugeben. Immer ein Nicken oder ein Schulter zucken, soll sie doch reden - vielleicht geht es ihr dann “besser”, was auch immer das bedeuten mag. Wie ein Schwamm nehme ich die sensorischen Daten ihrer Körpersprache auf. Ob ich es wohl schaffe, ihre Bewegungen und Gesichtszüge ihren Worten zuzuordnen? Brauche ich dafür noch andere Anhaltspunkte wie Umwelt oder Hintergrundwissen?
Moment… ging es jetzt um Verbindung oder Abhängigkeit?

Zugegeben: Letztendlich hab ich es aufgegeben. Noch immer gepackt von dem Bedürfnis, sich öffnen zu müssen, redet sie einfach weiter. Fort und fort, Wort um Wort. Gekonnt zoome ich sie aus meinem Kopf, mache es mir ausschließlich mit dem Schwein bequem und versuche grundlegende Fakten zu analysieren - exklusiv gefühlsfrei.

Als sie ging, stellte das Schwein gerade fest, dass es kein Synonym für Synonym gibt.
Ich habe nicht mitbekommen, dass ich die Gummibären farblich sortiert und aufgereiht habe.

Donnerstag, 14. März 2013

Entmutigt

"Natürlich lege ich Ihre Bewerbung zu den Anderen. Doch bitte erwarten Sie nicht zu viel."

... ich musste mir 2mg Tavor einwerfen, eine qualvolle mit Menschen bepackte S-Bahn-Fahrt antun, durch den Schnee stapfen und 1,50 Euro ausgeben, um mir diese Worte an zu hören. Eigentlich hatte ich meine Messlatte nicht zu hoch gelegt, als ich mich auf die Stelle bei der Firma meines Ausbilders beworben habe, doch gleich abgewiesen zu werden, hatte ich auch nicht gedacht.
Nun ja, besser als hätte er das Thema schön geredet und mich zum Schluss enttäuscht. Jetzt bleibt das ewige Warten.

Ich bin entmutigt. Anders kann ich es nicht benennen. So viele Bewerbungen habe ich geschrieben und so viele Absagen bekommen. Im Prinzip möchte ich schon gar nicht mehr. Würde mich am Liebsten einsperren und mir den letzten Verstand mit Tabletten betäuben.
Es ist wie das Warten auf den Gnadenstoß. So oder so: Lehnt man mich ab, ist es wieder eine weitere Absage, die ich kaum verkrafte. Stellt man mich ein, dreh' ich wieder vor Angst durch.

Menschen wie ich sind wirklich nichts mehr als nutzlose Scheiße. (Und das sage ich nicht in Selbstmitleid. Ich würde es nur gerne besser wissen.)


Das Schwein ist da. Und Einer der Zwei. Ich geh lieber wieder ins Bett. Der Tag ist gelaufen.

Mittwoch, 13. März 2013

Verwahrlost

Die Konturen eines Kindes im Schatten der Leere des Zimmers: Ein Hilfeschrei verstummt in den Augen, die Tränen fängt der Teddybär, der zwischen winzigen Fingern zitterrt.
Des Mutters Wiegenlied ist längt verklungen. Vergessen ist der weiche Schoß der Behutsamkeit und Unschuld. Ihre Geschichten glichen dem Laut der Liebe, füllten das Leben mit Bedeutung und Grund - und seitdem sie verschwunden, scheint auch der Sinn des Kämpfens nichtig.
Der Vater flucht im Nebenzimmer. Bechimpfungen, Kränkungen, Erniedrigung in alle Richtungen. Die Flasche Schnaps in der Hand ist auch alles, was ihm übrigt bleibt.

Die Gedanken im kleinen Kopf rasen. Eine Stimme ist dazwischen gefangen, eher noch ein Flüstern, welches knurrt, wimmert, winselt und Pläne schmiedet. Wie Nägel, welche die Innenseite eines Käfig zerkratzen.
Das Kind möchte, dass Papa endlich damit aufhören kann. Doch kann unter seiner Fittiche nicht atmen.
Es möchte, dass Papa verschwindet. Doch kann die Angst vor dem totalem Alleinsein nicht verkraften.
Es möchte sprechen und gedeihen, wachsen wie andere Kinder. Doch weiß es nur um Geringschätzung und Distanz.


Stille Wasser sind tief, das sagen sie in Unbedacht. Auch wenn Jahre vergehen, fühlt es sich heut genauso an wie einst. Lawinen aus Schmerz zerreißen diesen ungewollten Körper. Ein hasserfülltes Bewusstsein, unter dessen Kraft ich mich in Einsamkeit salbe und in Sägemehl bade.
Dämonenkind mit zugeklebten Lippen, wo sind deine Träume hin? Wo ist die Hoffnung, die du einst so fest in deinen Händen hielst?

Mein Sturm ist klanglos vorüber gewandert. Diese Chance ist vorbei; jede Chance ist vorbei. Das Ende hat begonnen und meine Seele verfault im grauen Nebel der Vergangenheit. In meinem Kopf sterben Wochen und Monate voller ungeschriebener Beichtbriefe und hohler Angst.
Blaue Flecke wurden unsichtbar für ein fremdes Auge, doch die Narben vergehen nie.

Mama, Papa - wo sind denn nun die 'besseren Zeiten', von denen ihr so gern geredet habt?
Herr Doktor - wo bleibt das Seelenheil, welches Medikamente und stundenlanges Warten in lieblos eingerichteten Vorzimmern versprochen hat?
Mädchen von früher - wo ist dein Stolz, deine Ehre als Soldat, dein Versprechen, niemals so zu werden wie sie?

Heimgesucht von altem Leid, nein, dieses Elend ist wohl das Einzige, was ewig an meiner Seite bleibt. Bilder kriechen durch meinen Kopf; schmerzende Tage, Abgründe und Furcht. Ich weiß, ich habe es verdient. Doch weiß ich nicht, wie lange ich dem Feind ICH noch gegenüberstehen kann.
Weich und tröstend sitzt der Teddy auf meinen Schenkeln. Sein Name ist Herr Verwahrlost.


[Mehr Bilder zu diesem Text gibt es auf meinem Fotoblog]

Samstag, 9. März 2013

Gift-spuckende Menschen

Du atmest ihren Rauch, ihre Asche ein und spürst wie sich deine Bronchien schleichend langsam verkleben. Nutzlos sind die Lungen in ihrem Käfig aus Knochen; verschmutzt und verdammt.
Die Tage vergehen und das Gift ihrer Worte kreist durch deine Venen. Du kannst es nicht ertragen, dass ihr Toxin den Platz unter deiner Haut ein zu Hause nennt.

Wie konnten sie dir das antun? Wie konntest du es zulassen?
Es ist schmerzhaft, aber nötig.
Du schneidest sie aus dir heraus; mit sterilen Klingen und Butterbrotpapier.
Wenn es sein muss, versengst du deine Haut zündest dein Blut an. Verbrenne dich, brenne sie aus dir heraus.

Vielleicht brauchst du eine Bluttransfusion; oder ein Hauttransplantat.
Aber sie werden verschwunden sein.

Mittwoch, 6. März 2013

Stagnation

Die Tage bleiben gleich. Morgen, Gestern, Heute - alles ist das Gleiche. Es ist ein unendliches Warten auf... ja, auf was eigentlich? Wozu steige ich aus dem Bett? Warum atme ich denn noch?
Die Fragen hören nicht auf. Wenigstens fühle ich nichts, um die Wahrheit ein bisschen näher zu bringen. Es ist hohl, leer - momentan ist da gar nichts.

Auf den Profilen meiner Facebook-Freunden lese ich neo-publizistische Weltkenntnisse, die sie unbedacht und ohne weiteren Kommentar verbreiten. Still appelliert die junge Frau an das Gute im Menschen (fragt sich gleichzeitig wohl nur, warum sie es eigentlich noch versucht), zitiert drei-vier Sätze von einem toten Mann, der zu seinem Lebzeiten Weisheiten an der Toilettentür der heruntergekommenden Kneipe gefunden hat.
Zu gerne verschwende auch ich meine Zeit mit dem Betrachten von Tierbildern oder dem Deklamieren (oder auch Schreiben) fiktiver Geschichten.
Doch es füllt mich nicht. Das freudige Lächeln auf den Fotos der Menschen, die großen Kulleraugen des Welpen, das "Vergiss Menschen, die dir weh getan haben" oder das "Lieber Gott, ich bin gesund und lebe. Danke für Alles!" oder auch die Witze, über die ich selten lache.

Menschen fühlen die Blumen im Frühling und die zarte Brise im Sommer. Ich fühle den Schlamm des Herbstes an meinen Stiefeln und die Kälte - diese bittere Kälte - des Winters auf meiner Haut.
Menschen sehen den Regenbogen und den Schatz am Ende von diesem. Ich sehe Schwarz.
Menschen tasten, sprechen, fragen, gehen, versprechen, denken, hoffen, erfreuen, greifen, ... . Ich mache nichts.
Menschen sind überall. Ich bin nur hier.

Manchmal wünschte ich mir sogar, ich könnte wütend sein. Bin es aber prinzipiell nie. Heißt das, ich habe mich mit eingezogenem Schwanz mit Tatsachen abgefunden?
Was wirklich verkehrt an der Sache ist: Ich zerbreche mir den Kopf darüber, obwohl es mir eigentlich egal ist. (Vielleicht sagt auch nur der falsche Teil in mir, dass es mir egal ist.) Und das selbst das nicht aufhört, ist genau so das Selbe wie alles andere das Selbe ist.
Kein Vor und kein Zurück. Mit letzter Kraft winke ich euch gen Himmel zur.

Wie ich mir wünsche, dass diese Scheiße einfach aus meinem Kopf verschwindet.
Oh, oh. Jetzt habe ich fünf Sekunden, um diesem Satz um zu formulieren:
Alles in Butter, wollte ich sagen.
Ich hatte nur das Bedürfnis mit euch zu teilen. Druckausgleich der Stagnation.

Samstag, 2. März 2013

Der Name des Gewinners...


Nachdem ich dieses Video eigentlich schon gestern versprochen hatte, muss ich mich wohl für die Verspätung entschuldigen. Leider habe ich erst zu spät bemerkt, dass mein Camcorder keine Energie mehr hatte und musste ihn noch aufladen. Im Nachhinein musste ich feststellen - wie immer zu spät -, dass ich eigentlich auch die Kamera meines Handies verwenden hätte können.

Nun ja, Dummheit siegt wie eh und je. Doch nichts desto trotz hier die Bekanntgabe des Gewinners:

video


Wer das Video nicht sehen kann (und mich somit auch nicht schmatzen gehört hat), kann einfach nochmal hier vorbei schauen:

Gedankensplitter ist der Gewinner!
Herzlichen Glückwunsch!!